Thema: Digitalisierung

Der Megatrend verändert und beschleunigt die interne Kommunikation. Die Auswirkungen des Wandels sind zu erahnen, aber nicht klar abzusehen. Klar ist jedoch, dass sich die Unternehmenskultur ändern wird. Und klar ist auch, dass sich die Verantwortlichen für die interne Kommunikation mit diesem Thema besser früher als zu später auseinandersetzen sollten. Hier finden Sie Beiträge rund um E-Mail, Social Intranet und neue Kommunikationsformate.

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Arbeitsplatz der Zukunft und Widerstände

Empfehlungen für einen wirkungsvollen Umgang mit Widerständen

IK-Blog-Widerstand

Sie gestalten den Arbeitsplatz der Zukunft und es geht nicht richtig voran? Liegt es am Widerstand Ihrer Mitarbeitenden? Widerstand zu ignorieren oder zu leugnen, ist zwecklos. Er wird mit umso größerer Kraft seinen Weg finden. Besser ist es, ihn aktiv aufzugreifen. Diese Empfehlungen können Ihnen dabei nützlich sein. Weiterlesen

Persönliche interne Kommunikation in digitalen Zeiten.

Das Gespräch ist tot. Es lebe das Gespräch!

IK-Blog persönliches Gespräch

Ist persönliche interne Kommunikation in digitalen Zeiten angemessen? Für die interne Kommunikation gilt ein klares Ja: Face-to-Face-Instrumente sind kraft- und wirkungsvoll. Persönliche Kommunikation stärkt Vertrauen, schafft Verständnis und ermöglicht unmittelbares Feedback. Vom Zwei-Augen-Gespräch über die Teambesprechung bis hin zur Open-Space-Veranstaltung: Die Bandbreite ist beeindruckend. Aufgabe der internen Kommunikatoren ist es, die Qualität zu steigern und für den Nährboden einer nützlichen Kommunikationskultur zu sorgen. Weiterlesen

Agilität in der internen Kommunikation

Über Prinzipien der Agilität und die Möglichkeiten für die interne Kommunikation

Andreas Aulinger IK-Blog

Agilität ist DER Begriff der letzten Jahre, besonders in den sozialen Medien. Ich wollte gern mehr über die wissenschaftliche Perspektive und die Möglichkeiten für die interne Kommunikation wissen. Deshalb habe ich mit Prof. Dr. Andreas Aulinger vom Institut für Organisation & Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin gesprochen, der sich mit der Materie bestens auskennt. Unser Gespräch am Institut sehr lebhaft!)  ist hier in stark gekürzter Form wiedergegeben. Weiterlesen

Cognitive Computing und die interne Kommunikation:

„Watson, übernehmen Sie die interne Kommunikation!“

Cognitive_Computing_IK_Blog

Kaum haben wir uns an den Gedanken der digitalen Transformation gewöhnt, da kommt bereits die nächste „Welle“ auf uns zu: Cognitive Computing. Auf der CeBIT 2016 habe ich einen Vortrag von den IBM-Mitarbeiterinnen Huguette Ranc und Katrina Troughton zu dem Thema gehört. Und da ich immer mit dem Verstärker „interne Kommunikation“ höre, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Ersetzt der „intelligente“ Computer demnächst die IK-Manager?

Entwicklung von internen Kommunikationskonzepten durch „Cognitive Computing“

Zu „künstlicher Intelligenz“ und den unterstützenden Computersystemen wird seit den 1950er-Jahren geforscht. Nun scheinen die Technik und die (marktwirtschaftliche) Zeit reif, um über den Einsatz von „Cognitive Computing“ in Unternehmen nachzudenken. Bekommen die IK-Manager demnächst einen virtuellen Kollegen, der gemeinsam mit ihnen Konzepte und Strategien entwickelt, maßgeschneidert auf jeden einzelnen Mitarbeiter? Weiterlesen

Agiles Projektmanagement und interne Kommunikation:

Scrum für wirksame Besprechungen.

IK-Blog-Agilitaet

Gehören Scrum, Kanban und Co. bald zum Standardrepertoire der internen Kommunikation? Vor kurzem las ich eine Stellenanzeige, die mich überraschte. Ein großes deutsches Unternehmen suchte eine Referentin/einen Referenten für die interne Kommunikation mit Erfahrung im agilen Projektmanagement.

Agiles Projektmanagement umfasst verschiedene Methoden, die vor allem auf Flexibilität setzen und ihren Ursprung in der Softwareentwicklung haben. Besonders interessant finde ich Scrum. Der Grundgedanke dieses Ansatzes: Große IT-Projekte sind zu vielschichtig und zu komplex, als dass das Endprodukt bereits zu Projektbeginn genau spezifiziert werden könnte. Der Zeit- und der Budgetrahmen liegen jedoch von Beginn an fest – wie im klassischen Projektmanagement auch. Um mit der unklaren Spezifikation umgehen zu können, gibt es sogenannte Sprints. Ein Sprint ist ein Arbeitsschritt, der in der Regel ein bis vier Wochen dauert und in dem eine bestimmte Funktionalität entwickelt und implementiert wird. Am Ende jedes Sprints werden die (Zwischen-)Ergebnisse mit dem Kunden diskutiert. Weiterlesen