No more battles

Benutzerzentrierung für erfolgreiche Intranet-Projekte

In der noch kurzen Geschichte des Intranets sind IT-zentrierte Fragestellungen häufig vorherrschend gewesen, z. B. Auswahl von Werkzeugen, Architektur, gesamtheitliche IT-Strategie. Dieser traditionelle, technologiegetriebene Ansatz in Unternehmen hat zwei Herausforderer bekommen: die konsumorientierte Nutzung im Internet durch Web-2.0-Technologien und Social Media sowie den zunehmenden Einsatz mobiler Endgeräte. Hierdurch verändert sich die Erwartungshaltung von Anwendern stark und wird ins Unternehmen getragen. Ausgehend von der Perspektive der Fachabteilungen stellt dieser Artikel Lösungsansätze vor, wie die Interessen von Anwendern, der IT und von strategischen Akteuren in Einklang zu bringen sind.

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„Willkommen in der neuen Arbeitswelt. So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“

Neue Literatur zu Social Business

„Willkommen in der neuen Arbeitswelt. So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“
Steffi Gröscho, Dr. Claudia Eichler-Liebenow und Regina Köhler

Auf dem Cover stand „Aus der Praxis für die Praxis“. Und so dachte ich, dass ich das Buch „mal eben schnell“ auf einer Zugfahrt durchlesen könnte. Weit gefehlt! In dem Buch stecken so viele Informationen, Hinweise und Praxistipps für die Einführung eines Social Intranets, dass ein genaues Durcharbeiten empfehlenswert ist.

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Erreichbarkeit. Übersichtlichkeit. Aktualität

Neues aus der digitalen internen Kommunikation: Die MitarbeiterApp

Herr Wolf, Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dem Thema Social Intranet – als Fachbuchautor, als Berater, aber auch als Anwender in Unternehmen – und jetzt als Anbieter der Mitarbeiter-App. Wie beurteilen Sie die Entwicklung der letzten Jahre und was sind Trends und Tendenzen, auf die wir uns einstellen sollten?

Frank Wolf: Große Frage! Generell versuchen Social Intranets ja, möglichst viele Anwendungsfälle auf einer Plattform abzubilden. Wir haben aber lernen müssen, dass das leider wesentlich zur Komplexität beiträgt.

Der bleibende Makel vermeintlich moderner Intranets ist die fehlende Reichweite.

Für die Informationsarbeiter hat oft der digitale Arbeitsplatz Priorität. Die Folge sind Intranets, die für viele Mitarbeiter unübersichtlich erscheinen und für diejenigen ohne PC-Arbeitsplatz meist überhaupt nicht erreichbar sind. Der bleibende Makel vermeintlich moderner Intranets ist die fehlende Reichweite.

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