Zuversichtlich in das neue Jahr starten

Zuversicht stärken in Krisen- und Veränderungssituationen

Zuversicht für 2022 – das wünsche ich Ihnen. Dieses intensive und turbulente Coronajahr hat uns einiges an Energie abverlangt und Spuren hinterlassen. Und so täte uns eine Portion Zuversicht sicherlich gut. Zuversicht brauchen wir in der internen Kommunikation nicht nur in diesen Krisenzeiten, sondern generell bei Veränderungen. Zuversicht stärkt das Gefühl, selbstwirksam zu sein. Und schafft Gewissheit, „die Zügel noch in den Händen zu halten“.

Wie kann aus meinem „frommen“ Wunsch nach Zuversicht nun Wirklichkeit für Sie werden? Wie können Sie selbst für Zuversicht sorgen? Zuversicht entsteht dann, wenn wir unseren Blick auf unsere Stärken, Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen lenken. Dafür brauchen Sie etwas Ruhe – und ein Besuch im Kopfkino.

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Der Umgang mit dem Abschied von Kolleginnen und Kollegen

Interne Kommunikation und die Trauer

„Die Zukunft ist hybrid“, verkündete der Automobilkonzern VW Anfang November. Das denke ich auch! Und deswegen wollte ich in meinem aktuellen Blogartikel auf die hybride interne Kommunikation eingehen. Doch mit den täglich steigenden Inzidenzzahlen und mit Blick auf die vielen Opfer der Corona-Pandemie sank meine Lust und Energie. Im nächsten Jahr wird hybride Kommunikation zu den Top-Themen zählen. Sie werden dazu von mir noch lesen – nur nicht heute.

Heute greife ich ein ernstes Thema auf, das mir angemessener erscheint: Interne Kommunikation und die Trauer. Wie können Sie angemessen mit dem Tod von Mitarbeiter:innen und Kolleg:innen umgehen? Was können Sie kommunikativ tun, um den Abschied würdevoll zu gestalten?

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Üben, üben, üben!

So werden Sie bei der Konzeption sicherer

Herbstzeit ist Konzeptionszeit. Jetzt lässt sich gut das neue Jahr und seine kommunikative Ausrichtung vorbereiten. Und das entsprechende Budget in die Planung 2022 einstellen. Dabei kann ein internes Kommunikationskonzept Sie unterstützen. Es ist die Grundlage, um Ziele und Bezugsgruppen zu definieren, wirkungsvolle Instrumente zu kreieren und mit der Evaluation die angestrebten Wirkungen zu prüfen. Und Sie werden mehr Akzeptanz für Ihre Arbeit schaffen. Sie fühlen sich beim Konzeptionieren (noch) nicht sicher? Ihnen fehlt die Erfahrung? In diesem Fall können Ihnen meine drei Empfehlungen von Nutzen sein. Sie werden sicherer werden und können so motivierter unser grundlegendes Denkwerkzeug – die Konzeption – anwenden.

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