Interne Kommunikation auf dem Weg zur „leading position“?

Die Zukunft der internen Kommunikation

Wie sieht die Zukunft der internen Kommunikation aus? Ist die interne Kommunikation tatsächlich auf dem Weg, eine führende Position einzunehmen? Dazu sprach Frau Prof. Dr. Dr. Mast auf der depak-Tagung „Interne Kommunikation“ Anfang Juni 2016. Das Thema interessierte mich weiter, und ich fragte bei ihr schriftlich nach.

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Ein Medienhaus erfindet sich neu: Bericht aus der Kultur-Transformationswerkstatt

Kulturveränderungen in der Praxis

„Wir sind 2016 das erfolgreichste regionale Medienhaus Deutschlands!“ „Wow!“, dachte ich, „das ist mal ´ne Ansage.“ Wir sitzen alle in einem großen Kinosaal in Osnabrück und unsere Geschäftsführung erzählt uns von ihrer neuen Vision und der neuen Strategie. Die Digitalisierung hat uns als Medienhaus bereits voll erwischt: frei verfügbarer Content auf zahlreichen Kanälen, Auflagen und Werbeerlöse sinken und keine Lösung in Sicht – zumindest nicht die EINE Lösung. Das klingt nicht wirklich vielversprechend. Und doch stellen wir uns gerade breitschultrig hin und träumen von einer Zukunft, die positiv ist, die uns stolz und erfolgreich macht?

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„Watson, übernehmen Sie die interne Kommunikation!“

Cognitive Computing und die interne Kommunikation

Kaum haben wir uns an den Gedanken der digitalen Transformation gewöhnt, da kommt bereits die nächste „Welle“ auf uns zu: Cognitive Computing. Auf der CeBIT 2016 habe ich einen Vortrag von den IBM-Mitarbeiterinnen Huguette Ranc und Katrina Troughton zu dem Thema gehört. Und da ich immer mit dem Verstärker „interne Kommunikation“ höre, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Ersetzt der „intelligente“ Computer demnächst die IK-Manager?

Entwicklung von internen Kommunikationskonzepten durch „Cognitive Computing“

Zu „künstlicher Intelligenz“ und den unterstützenden Computersystemen wird seit den 1950er-Jahren geforscht. Nun scheinen die Technik und die (marktwirtschaftliche) Zeit reif, um über den Einsatz von „Cognitive Computing“ in Unternehmen nachzudenken. Bekommen die IK-Manager demnächst einen virtuellen Kollegen, der gemeinsam mit ihnen Konzepte und Strategien entwickelt, maßgeschneidert auf jeden einzelnen Mitarbeiter?

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