Prof. Dr. Huck-Sandhu über den Wandel der internen Kommunikation

Interne Kommunikation aus wissenschaftlicher Perspektive

Gerade ist der von Frau Prof. Dr. Huck-Sandhu herausgegebene Band „Interne Kommunikation im Wandel“ erschienen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der Wissenschaft beleuchtet sie das Feld „Interne Kommunikation“ aus theoretischer und empirischer Perspektive und greift auf aktuelle Forschungsergebnisse zurück. Nach der interessanten Lektüre wusste ich, dass ich Simone Huck-Sandhu für ein Interview auf meinem IK-Blog gewinnen wollte. Ich hatte Glück: Sie hat sich die Zeit genommen und meine Fragen schriftlich beantwortet.

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Zum Geburtstag des IK-Blogs: Plädoyer für einen internen CEO-Blog

CEO-Blog als Instrument der internen Kommunikation

Mein IK-Blog feiert Geburtstag: Seit zwei Jahren veröffentliche ich Artikel über Themen aus der Welt der internen Kommunikation. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv, sodass sich auch meine Einstellung zum CEO-Blog (auch Chef-Blog oder Geschäftsführer-Blog genannt) gewandelt hat. Ich sehe viele Vorzüge. Allerdings begegnet mir der CEO-Blog in meiner mittelständischen Praxis selten, was ich bedauere. Denn sowohl die Chefs als auch die Belegschaft können davon profitieren, wenn der Chef zu strategischen und operativ bedeutsamen Themen schreibt. Sie als IK-Verantwortliche(r) sind noch nicht überzeugt von dem Nutzen eines solchen Blogs oder brauchen Argumente für Ihren Chef? Hier kommt mein Plädoyer!

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Scrum für wirksame Besprechungen

Agiles Projektmanagement und interne Kommunikation

Gehören Scrum, Kanban und Co. bald zum Standardrepertoire der internen Kommunikation? Vor kurzem las ich eine Stellenanzeige, die mich überraschte. Ein großes deutsches Unternehmen suchte eine Referentin/einen Referenten für die interne Kommunikation mit Erfahrung im agilen Projektmanagement.

Agiles Projektmanagement umfasst verschiedene Methoden, die vor allem auf Flexibilität setzen und ihren Ursprung in der Softwareentwicklung haben. Besonders interessant finde ich Scrum. Der Grundgedanke dieses Ansatzes: Große IT-Projekte sind zu vielschichtig und zu komplex, als dass das Endprodukt bereits zu Projektbeginn genau spezifiziert werden könnte. Der Zeit- und der Budgetrahmen liegen jedoch von Beginn an fest – wie im klassischen Projektmanagement auch. Um mit der unklaren Spezifikation umgehen zu können, gibt es sogenannte Sprints. Ein Sprint ist ein Arbeitsschritt, der in der Regel ein bis vier Wochen dauert und in dem eine bestimmte Funktionalität entwickelt und implementiert wird. Am Ende jedes Sprints werden die (Zwischen-)Ergebnisse mit dem Kunden diskutiert.

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