Thema: Konfliktmanagement

Der konstruktive Umgang mit Konflikten wird eine der Hauptkompetenzen der Zukunft werden. Schnellere und komplexere Anforderungen an die Mitarbeitenden fordern „echten“ Austausch und regelmäßiges Aushandeln. Konflikte bleiben nicht aus. Lesen Sie dazu mehr.

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Ambidextrie und die Möglichkeiten für die interne Kommunikation.

Beidhändige Kommunikation: Mode oder Chance?

Ambidextrie IK-Blog

Können Sie beide Hände gleichzeitig geschickt einsetzen? Oder kennen Sie jemanden, der zugleich Links- und Rechtshänder ist? Diese Fähigkeit – Ambidextrie genannt – ist zugegebenermaßen selten. Nun taucht dieser medizinische Fachbegriff seit einigen Jahren auch im Unternehmenskontext auf: Beidhändige Unternehmen verbinden das Bestandsgeschäft und Innovationen scheinbar mühelos.

Der Begriff Ambidextrie tritt inzwischen so gehäuft auf, dass die F.A.Z. ihn zum Unwort 2018 gekürt hat. Zu Unrecht, wie ich finde und breche eine Lanze: Ambidextrie eröffnet für Sie in der internen Kommunikation neue Möglichkeiten. Sie können Ihren Wirkungsraum erweitern oder Ihre Aufgaben und Rollen (erneut) überdenken und auch schärfen.

Sind Sie neugierig geworden? Dann lesen Sie doch gleich meine Einführung zur Ambidextrie und den möglichen Einsatz in Ihrer internen Kommunikation: Weiterlesen

Konflikte in der internen Kommunikation:

Konflikte im Unternehmensalltag erkennen.

Konflikte in der internen Kommunikation

Diskussionen zu den Auswirkungen der Digitalisierung, zu neuen Geschäfts- und Organisationsmodellen werden nicht reibungslos verlaufen. Das sollen sie auch nicht, denn Reibungen und Spannungen tragen zu neuen Ideen und zu unserer Weiterentwicklung bei. Aber was passiert, wenn aus Spannungen energieraubende Konflikte werden?

Konflikten konstruktiv zu lösen, gehört zu einer modernen internen Kommunikation dazu. Wie sehen Sie Ihre Rolle dabei? Meiner Ansicht nach müssen Sie nicht unbedingt Konfliktgespräche moderieren oder gar mediieren. Es sei denn, Sie haben eine Qualifikation als Konfliktberater oder Mediator. Sie sollten jedoch in der Lage sein, Konflikte zu erkennen und eine geeignete Vorgehensweise vorzuschlagen. Weiterlesen

Umgang mit Bedenken:

Ein Hoch auf die Bedenkenträger!

Umgang mit Bedenken

 

„Wenn es Bedenkenträger nicht gäbe, müssten sie erfunden werden.“ Dieser Gedanke kam mir spontan, als ich auf Twitter einer Diskussion zur Digitalisierung folgte. Ausgelöst wurde er von dem Aufruf „Bedenkenträger und Befürworter sollen endlich in Ruhe über das Thema Digitalisierung diskutieren!“, bei dem ich über den negativ besetzten Begriff „Bedenkenträger“ stolperte. Bedenken sind meiner Ansicht nach nichts Negatives. Ich verstehe darunter Überlegungen, die jemand aufgrund von Zweifeln oder Befürchtungen anstellt. Werden sie laut geäußert, sind sie für mich hilfreiche Botschaften und erlauben andere Perspektiven. Durch die Zusammensetzung mit dem Wort „Träger“ bekommt das Ganze allerdings eine negative Konnotation. Ich begann, über die Funktionen von Bedenkenträgern im Unternehmen nachzudenken. Weiterlesen

Umgang mit Konflikten:

Kampf der Generationen.

Seit einiger Zeit beobachte ich eine Belastungsprobe in den Unternehmen: Konflikte in der Kommunikation und im Miteinander der Generationen. Ich bin sicher, dass sich dieses Problem in den nächsten Jahren noch verschärfen wird. Wer es schafft, diese Konflikte professionell aufzugreifen, wird im Vorteil sein. Konfliktfähigkeit wird somit zu einem Erfolgsfaktor. Das ist für die interne Kommunikation bedeutungsvoll: Es erschließen sich weitere Tätigkeitsfelder.

Stereotypes Altersbild?

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung steuert neue Erkenntnisse zur Debatte bei. Ob sie die Auseinandersetzung befeuern oder befrieden, hängt von der Wahrnehmung in den Unternehmen ab. Sofern ein stereotypes Altersbild vorherrscht, liefert die Studien Aufklärungsmaterial. Weiterlesen