No more battles

Benutzerzentrierung für erfolgreiche Intranet-Projekte

In der noch kurzen Geschichte des Intranets sind IT-zentrierte Fragestellungen häufig vorherrschend gewesen, z. B. Auswahl von Werkzeugen, Architektur, gesamtheitliche IT-Strategie. Dieser traditionelle, technologiegetriebene Ansatz in Unternehmen hat zwei Herausforderer bekommen: die konsumorientierte Nutzung im Internet durch Web-2.0-Technologien und Social Media sowie den zunehmenden Einsatz mobiler Endgeräte. Hierdurch verändert sich die Erwartungshaltung von Anwendern stark und wird ins Unternehmen getragen. Ausgehend von der Perspektive der Fachabteilungen stellt dieser Artikel Lösungsansätze vor, wie die Interessen von Anwendern, der IT und von strategischen Akteuren in Einklang zu bringen sind.

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Erreichbarkeit. Übersichtlichkeit. Aktualität

Neues aus der digitalen internen Kommunikation: Die MitarbeiterApp

Herr Wolf, Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dem Thema Social Intranet – als Fachbuchautor, als Berater, aber auch als Anwender in Unternehmen – und jetzt als Anbieter der Mitarbeiter-App. Wie beurteilen Sie die Entwicklung der letzten Jahre und was sind Trends und Tendenzen, auf die wir uns einstellen sollten?

Frank Wolf: Große Frage! Generell versuchen Social Intranets ja, möglichst viele Anwendungsfälle auf einer Plattform abzubilden. Wir haben aber lernen müssen, dass das leider wesentlich zur Komplexität beiträgt.

Der bleibende Makel vermeintlich moderner Intranets ist die fehlende Reichweite.

Für die Informationsarbeiter hat oft der digitale Arbeitsplatz Priorität. Die Folge sind Intranets, die für viele Mitarbeiter unübersichtlich erscheinen und für diejenigen ohne PC-Arbeitsplatz meist überhaupt nicht erreichbar sind. Der bleibende Makel vermeintlich moderner Intranets ist die fehlende Reichweite.

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Wie Sie eine gute Bildidee finden!

Infografiken in der internen Kommunikation

Infografiken können –  sofern sie durchdacht sind und wirksam eingesetzt werden – viel leisten: Sie schaffen schnell Aufmerksamkeit, vereinfachen komplexe Sachverhalte und machen im besten Fall bei der Betrachtung Spaß.

Andreas Gerhardt schlägt mit seiner Fluss-Grafik „Wie Sie eine gute Bildidee finden!“ zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits zeigt er uns die Relevanz von Infografiken auf, indem wir selbst die Wirkung erspüren, während er uns gleichzeitig Ideen bietet, um Bilder und Methapern selbst zu entwickeln.

Somit steht der nächsten aufgelockerten Präsentation mit Flipchart oder PowerPoint sowie dem Einsatz im Intranet oder in der Mitarbeiterzeitschrift nichts mehr im Wege. Also ran ans Papier! Und vielen Dank, Andreas Gerhardt, dass ich Ihre Infografik nutzen darf. Die Grafik finden Sie übrigens auch auf YouTube als Animation.

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