Thema: Randnotiz

Hier finden Sie kleine, feine Fundstücke, über die ich gestolpert bin. Die Erkenntnisse daraus könnten für Ihre Arbeit in der internen Kommunikation nützlich sein.

transparent

Für einen entspannten Umgang mit E-Mails.

E-Mail-Detox: dreimal am Tag für mehr Wohlbefinden.

Randnotiz Interne Kommunikation

Was in der Ernährung gut ist, ist auch bei E-Mails nützlich: Dreimal am Tag heißt die Zauberformel. Wer dreimal am Tag seine E-Mails am Stück bearbeitet, fühlt sich kompetenter, wohler und weniger gestresst. Diesen Effekt wiesen Kostadin Kushlev und Elizabeth Dunn von der University of British Columbia, Vancouver, in einer Studie nach. 124 Teilnehmer nahmen an ihr teil und checkten innerhalb einer Woche ihre Boxen „lediglich“ dreimal am Tag. In der Vergleichswoche lag die Zahl bei bis zu 13-mal.

Tiefer einsteigen?
Link zum Abstract und zur Studie

Das könnte Sie auch interessieren:
E-Mail in der internen Kommunikation: Happy Birthday E-Mail!

Verständigung in der internen Kommunikation:

Glatze gleich Glatze? Randnotiz interne Kommunikation.

Randnotiz Interne Kommunikation

Sprechen Deutsche, Amerikaner und Japaner aneinander vorbei, wenn sie sich über Haarausfall unterhalten? Das hat der Linguist Pawel Sickinger in seiner Promotion untersucht und überprüft, ob Wörter rund um die Glatze, wie zum Beispiel Geheimratsecken oder Kahlkopf, gleiche Bilder auslösen. Das tun sie. Auf diesem Gebiet sollte es also zu keinen Missverständnissen kommen. Weiterlesen

Randnotiz Interne Kommunikation:

Zuerst die gute oder zuerst die schlechte Nachricht?

Randnotiz Interne Kommunikation

Zuerst die gute oder zuerst die schlechte Nachricht? Wie würden Sie diese Frage beantworten? Und welche Reihenfolge bietet sich in der internen Kommunikation an?

Zwei Wissenschaftlerinnen von der University of California sind der Frage in drei Experimenten nachgegangen. Ihre Ergebnis: Wer zuerst Negatives und dann Positives hört, ist besser gelaunt und zuversichtlicher. Weiterlesen