Neues aus der digitalen internen Kommunikation: Die MitarbeiterApp.

Erreichbarkeit. Übersichtlichkeit. Aktualität.

IK-Blog Frank Wolf

Herr Wolf, Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dem Thema Social Intranet – als Fachbuchautor, als Berater, aber auch als Anwender in Unternehmen – und jetzt als Anbieter der Eyo MitarbeiterApp. Wie beurteilen Sie die Entwicklung der letzten Jahre und was sind Trends und Tendenzen, auf die wir uns einstellen sollten?

Der bleibende Makel vermeintlich moderner Intranets ist die fehlende Reichweite.

Frank Wolf: Große Frage! Generell versuchen Social Intranets ja, möglichst viele Anwendungsfälle auf einer Plattform abzubilden. Wir haben aber lernen müssen, dass das leider wesentlich zur Komplexität beiträgt. Für die Informationsarbeiter hat oft der digitale Arbeitsplatz Priorität. Die Folge sind Intranets, die für viele Mitarbeiter unübersichtlich erscheinen und für diejenigen ohne PC-Arbeitsplatz meist überhaupt nicht erreichbar sind. Der bleibende Makel vermeintlich moderner Intranets ist die fehlende Reichweite. Weiterlesen

Infografiken in der internen Kommunikation.

Wie Sie eine gute Bildidee finden!

Andreas Gerhardt IK-Blog

Infografiken können –  sofern sie durchdacht sind und wirksam eingesetzt werden – viel leisten: Sie schaffen schnell Aufmerksamkeit, vereinfachen komplexe Sachverhalte und machen im besten Fall bei der Betrachtung Spaß.

Andreas Gerhardt schlägt mit seiner Fluss-Grafik „Wie Sie eine gute Bildidee finden!“ zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits zeigt er uns die Relevanz von Infografiken auf, indem wir selbst die Wirkung erspüren, während er uns gleichzeitig Ideen bietet, um Bilder und Methapern selbst zu entwickeln.

Somit steht der nächsten aufgelockerten Präsentation mit Flipchart oder PowerPoint sowie dem Einsatz im Intranet oder in der Mitarbeiterzeitschrift nichts mehr im Wege. Also ran ans Papier! Und vielen Dank, Andreas Gerhardt, dass ich Ihre Infografik nutzen darf. Weiterlesen

Interne Kommunikation und die digitale Transformation.

Nachlese zur CeBIT 2015.

interne Kommunikation und die digitale Transformation

Digitale Transformation. Was kommt? Was bleibt? Was sollten oder müssen Unternehmen beachten? Mit diesen Fragen fuhr ich zur CeBIT nach Hannover in die Social Business Arena. In Panels, Vorträgen und Diskussionen hörte ich – natürlich mit dem Ohr der „internen Kommunikation“ –  verschiedene Experten zum Thema „Social als Wegbereiter der digitalen Transformation“.

Ist „Social“ tot?

„Wir werden irgendwann nicht mehr über ,Social‘, sondern nur noch über Business sprechen.“ Martin Risgaard Rasmussen

Überrascht bin ich, dass die Diskussion jetzt Fahrt aufnimmt. Um es gleich vorwegzunehmen: Der Begriff „Social“ scheint tatsächlich zur Diskussion zu stehen, die Bedeutung des Begriffs „Business“ natürlich nicht. So rechnet  Martin Risgaard Rasmussen, Customer Success Manager bei Microsoft, damit, dass wir irgendwann nicht mehr über „Social“, sondern nur noch über Business reden werden. Ein Indiz für diese These: Ein Aussteller in der Arena sprach nicht mehr von „Social Collaboration“, sondern von „High Performance Collaboration“. Weiterlesen

Verständigung in der internen Kommunikation:

Glatze gleich Glatze? Randnotiz interne Kommunikation.

Randnotiz Interne Kommunikation

Sprechen Deutsche, Amerikaner und Japaner aneinander vorbei, wenn sie sich über Haarausfall unterhalten? Das hat der Linguist Pawel Sickinger in seiner Promotion untersucht und überprüft, ob Wörter rund um die Glatze, wie zum Beispiel Geheimratsecken oder Kahlkopf, gleiche Bilder auslösen. Das tun sie. Auf diesem Gebiet sollte es also zu keinen Missverständnissen kommen. Weiterlesen

Tipp für kreative Besprechungen:

Moving Meeting in der internen Kommunikation.

Moving-Meeting

„Give your ideas some legs.“ An dieser Überschrift blieb ich hängen, als ich kürzlich mit meinem Morgenkaffee in der Hand ein wissenschaftliches Fachmagazin durchblättere. Das interessiert mich. Experimente brachten zutage, dass Ideen während eines Spaziergangs und kurz danach besonders gut fließen.

Am Abend desselben Tages las ich in einer Unterhaltungszeitschrift, wie wichtig regelmäßige, über den Tag verteilte Bewegungsphasen sind. Fehlende Bewegung könne auch nicht mit einem intensiven Work-out am Abend ausgeglichen werden.

Die Idee, diese beiden Erkenntnisse in den Unternehmen zu nutzen und miteinander zu verbinden, drängte sich geradezu auf: Förderung der Kreativität und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun. Meine Beraterkollegin Sabine Herrmann hat dafür auch gleich einen passenden Namen: „Moving Meeting“. Weiterlesen